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Hallo und herzlich willkommen auf meiner Homepage – ich bin Ursula Apitz - und in meinem Leben hat sich in der letzten Zeit viel verändert. Wenn Sie möchten, lade ich Sie dazu ein daran teilzunehmen und ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen.

Diese Seite wird sich langsam füllen und ein Text-Bau-Stein wird sich an den anderen fügen.......

 

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind,
unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer ich bin, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?

Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns,er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen, geben wir anderen Menschen die Erlaubnis,
dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.


 

Als ich mich selbst zu lieben begann,*
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,*
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist –*
von da an konnte ich ruhig sein.*
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.*
*
Als ich mich selbst zu lieben begann, *
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid*
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.*
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.*
*
Als ich mich selbst zu lieben begann,*
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.*
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.*
*
Als ich mich selbst zu lieben begann, *
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,*
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.*
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.*
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.*
*
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.*
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,*
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.*
*
Als ich mich selbst zu lieben begann,*
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.*
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.*

Als ich mich selbst zu lieben begann,*
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.*
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,*
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.*
*
Als ich mich zu lieben begann,*
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.*
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.*
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.*
*
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,*
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander - und es entstehen neue Welten. *
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !* ***
*
*
von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959



Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken, das ist das edelste.
Zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

(Konfuzius)


Es interessiert mich nicht . . .

 

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, das Sehnen deines Herzens zu erfüllen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskieren willst, wie ein Verrückter nach Liebe zu suchen, nach deinen Träumen, nach dem Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Sterne deinen Mond kreuzen. Ich will wissen, ob du das Zentrum deines eigenen Kummers berührt hast, ob du geöffnet wurdest durch die Treuebrüche oder verwelkt und verschlossen aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du in Schmerz sitzen kannst, deinem oder meinem, ohne dich zu bewegen, um ihn zu verbergen, zu schmälern oder zu fixieren.

 Ich will wissen, ob du in Freude sein kannst, deiner oder meiner; ob du ausgelassen tanzen und die Ekstase dich füllen lassen kannst bis zu deinen Finger- und Zehenspitzen, ohne dich in Vorsicht zurückzunehmen, realistisch zu sein oder die Schranken des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben, ob du die Anklage eines Treuebruchs aushalten kannst, ohne deine eigene Seele zu betrügen.

Ich will wissen, ob du vertrauen und deshalb auch vertrauenswürdig sein kannst.

Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, selbst wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du die Quelle deines Lebens in Gottes Gegenwart finden kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem oder meinem und immer noch am Ufer des Sees stehen und dem silbernen Vollmond zurufen kannst: „Ja!“

Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst oder wie viel Geld du hast. Ich will wissen, ob du, matt und zerschlagen nach einer Nacht in Kummer und Verzweiflung, aufstehen kannst und tun, was für die Kinder nötig ist.

Es interessiert mich nicht, wer du bist, wie du herkamst. Ich will wissen, ob du mit mir im Zentrum des Feuers stehen kannst ohne zurückzuschrecken.

Es interessiert mich nicht, wo und was und mit wem du studiert hast. Ich will wissen, was dich von innen stützt, wenn alles andere wegfällt.

Ich will wissen, ob du mit dir selber allein sein kannst und ob du wahrhaftig die Gesellschaft deiner leeren Augenblicke liebst.

(Oriah Mountain Dreamer, Indian Elder)

 












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